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Siehe, wie fein und wie lieblich ist’s, wenn Brüder in Eintracht beisammen sind!
Psalm 133,1
Liebe Freunde und Geschwister,
mit der nun beginnenden parlamentarischen Sommerpause neigt sich ein ereignisreiches politisches Jahr dem Ende zu. Politiker, Interessenvertreter, Mitarbeiter in den diversen politischen Büros versuchen, so viel wie möglich vor der Sommerpause noch zu erledigen, bevor es in den wohlverdienten Urlaub geht. Auch wir blicken zurück auf Monate voller Segen. Wir haben neue Beziehungen aufgebaut, bestehende gepflegt, uns zu wichtigen Themen zu Wort gemeldet, Informationen an den richtigen Stellen platziert, Gemeinschaft genossen, Veranstaltungen organisiert und besucht und vieles mehr.
In all dem erleben wir konstant, dass Gott unser Land immer noch liebt und seinen Segen nicht zurückhält. Ja, es gibt schwierige Entwicklungen und herausfordernde Themen. Doch als Christen wurde uns niemals versprochen, dass wir ein einfaches Leben führen würden. Jesus hat uns vielmehr zugesagt, dass er sich in allen Herausforderungen als treu erweisen wird. Egal, wie die Umstände aussehen, die Wahrheit ist in der Bibel zu finden, die da lautet: Gott ist gut! Deshalb gebührt ihm alle Ehre. Und unser Dank bahnt einen Weg, seine Herrlichkeit in unseren Stürmen zu erfahren.
Eine der größten Segnungen unseres himmlischen Vaters ist die riesige internationale Familie, zu der Er uns hinzugefügt hat. Jedes Jahr kommt ein Teil dieser bunten Familie auf der Internationalen Berliner Begegnung (IBB-Gebetsfrühstück) in Berlin zusammen. Es ist ein Fest mitzubekommen, was Gott an den unterschiedlichen Orten der Welt in Politik und Gesellschaft bewegt. Und diese Brüder und Schwestern im Herrn in einträchtig betend in unserer Hauptstadt zu haben, setzt weiteren Segen für unser Land frei. Denn was uns verbindet, sind nicht einfach gemeinsame Interessen. Uns verbindet das Vertrauen auf den Herrn, der über das Universum regiert und dessen Ratschluss nichts und niemand etwas entgegensetzen kann.
So gehen wir zuversichtlich in die Sommerpause, um neue Kräfte für die anstehenden Aufgaben zu sammeln. Doch derjenige, der über uns wacht, schläft noch schlummert nicht.
Shalom, der Friede des Herrn sei mit euch allen!
Es grüßen euch
Frank Heinrich mit Dorothea Kirschner, Norina Welteke und Tobias Hofsommer
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