Falls Sie Probleme mit der Darstellung haben sollten, klicken Sie bitte hier.
 
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Per Mail versenden
 
politik.ead.de
 
 
Newsletter des Politikbeauftragten
 
28. August 2026
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wenn Gott Geschichte schreibt...
 
Liebe Freunde,

wenn Gott unsere persönliche Geschichte schreibt, dann klingelt manchmal das Telefon, die fröhliche Stimme eines Über-80jährigen fragt: „Lieber Bruder Heimowski, ich habe so lange nichts von Ihnen gehört, wie geht es ihrem Rücken? Ich bete regelmäßig für Sie und da wollte ich doch mal fragen.“ Ich war gerührt. Toll, dass Menschen sich für unsere Arbeit und unser Wohlergehen interessieren und dafür beten. Danke!

Wie im letzten Bericht angedeutet, war ich im Sommer für drei Wochen in einer Schmerztherapie.
Heute, zwei Monate danach, kann ich nur staunen: Mir geht es erheblich besser, im Alltag habe ich deutlich weniger Schmerzen. Ich kann wieder durchschlafen. Medikamentenfrei. Das ist für mich ein Wunder. Danke Gott!
Nun gilt: Jeden Tag zwei bis drei Stunden Dehnen und Bewegen, mehr Pausen machen. Das ist schon eine gewaltige Umstellung, wenn du 56 bist... Aber es passt auch ein bisschen in unser Leben: Im September haben meine Frau und ich unsere Silberhochzeit gefeiert.
Ein Doppelpunkt für das, was Gott noch mit uns vorhat. 

Danke für das persönliche Interesse. Und natürlich auch für das Interesse an unserer Arbeit. 
Danke für alle Gaben, ohne die wir unsere Arbeit nicht tun könnten. Gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Und danke für eure Gebete. Für uns. Für die Politikerinnen und Politiker. Für die dringenden Anliegen.

Gott segne euch!
Herzliche Grüße, auch von Kersten Rieder

Euer Uwe Heimowski

Eine Gruppe von sechs Personen steht vor einem historischen Gebäude im Freien. Sie lächeln und posieren für das Foto. Die Gruppe besteht aus Erwachsenen und Kindern, die lässige Kleidung tragen. Im Hintergrund sind Säulen und Fenster des Gebäudes sichtbar. (Text KI generiert)
 
Zwei Hände, die sich berühren, tragen Eheringe. Eine Hand ist männlich mit einem silbernen Uhrenarmband, die andere ist weiblich und hat einen goldenen Ring. Im Hintergrund ist ein gelbes Oberteil mit einem karierten Muster sichtbar. (Text KI generiert)
 
 
 
 
 
30 Jahre Deutsche Einheit
Das Brandenburger Tor bei Nacht, beleuchtet mit bunten Projektionen. Die Fassade zeigt verschiedene Bilder und Texte, die auf die historische Bedeutung des Ortes hinweisen. Die Umgebung ist ruhig und die Straßen sind schwach beleuchtet. (Text KI generiert)
 
Blick auf die Stadt Berlin mit dem Fernsehturm im Vordergrund. Die Skyline zeigt eine Mischung aus historischen und modernen Gebäuden unter einem blauen Himmel mit einigen Wolken. (Text KI generiert)
Eine bemalte Mauer mit vier stilisierten, bunten Gesichtern in Blau und Rot steht in einem Park, umgeben von Bäumen. Im Hintergrund sind Menschen und Fahrzeuge zu sehen. (Text KI generiert)
 
 
Wenn Gott Geschichte schreibt - dann fallen Mauern. 30 Jahre vereinigtes Deutschland. Was für ein Segen. Was für eine Gnade. Und wieviel Grund zur Dankbarkeit. An 160 Orten wurde die Einheit mit Liedern gefeiert: „Deutschland singt“. Wegen Corona etwas weniger als gedacht, und doch eine großartige Aktion. Auch auf der Webseite der Bundesregierung wurde eingeladen.

Im Magazin „Gemeinschaft“ habe ich formuliert: „Wenn wir Gottes Hand in der Geschichte Deutschlands entdecken, wieviel Grund haben wir zur Hoffnung?“  Gott hat die Teilung Deutschlands überwunden. Und weil er der Gleiche ist, kann er die Spaltung überwinden, die sich gegenwärtig durch unser Land und auch durch die Christenheit zieht. Vergessen wir nicht: Kinder Gottes sind wir wegen unseres gemeinsamen Vaters, nicht wegen unserer politischen Ansichten.
 
 
 
 
 
Ein historischer Moment für Israel
 
Wenn Gott Geschichte schreibt - dann sind wir hier in Berlin manchmal ganz nah dran. Am 6. Oktober fuhren etliche schwarze Limousinen direkt vor unser Fenster. Eskortiert von Polizisten, viele davon auf Motorrädern. Eine ganze Traube von Menschen in dunklen Anzügen stieg aus und ging in das Holocaust-Mahnmal. Es waren die Außenminister von Deutschland, Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das erste offizielle Treffen zwischen den beiden Ländern. Dass der neu entstandene Dialog die Anerkennung des Holocaust einschließt ist historisch. Und wir wurden Augenzeugen. Danke, Gott!
Eine Gruppe von Menschen steht zwischen grauen Betonblöcken in einem Denkmal. Im Hintergrund sind Wohngebäude und Baustellen zu sehen. Einige Personen gehen entlang der Wege, während andere in der Mitte des Denkmals verweilen. (Text KI generiert)
 
 
 
 
 
 
Für Politiker beten
 
Obwohl Gott Geschichte schreibt - verstehen wir manchmal die Welt nicht mehr. Corona hat unser Leben durcheinandergebracht. Viele Maßnahmen nerven. Manches scheint einfach unlogisch. Ich kann hier nicht auf alles eingehen. Nur eines: In Berlin ringen die Regierenden um Lösungen, niemand nimmt etwas auf die leichte Schulter. Auch Kritik findet Gehör. So hat sich etwa im Zuge der großen Demonstration am 29. August Bundespräsident Steinmeier mit Vertretern der Querdenker Bewegung zu einem ausführlichen Gespräch getroffen. Bitte betet für die Politiker – und macht nicht mit bei übler Nachrede. Und denken wir darüber nach, mit wem wir auf die Straße gehen oder gemeinsame Sache machen.

Übrigens, wer mehr über den Alltag eines Politikers erfahren will, kann sich in diesem Bericht ein sehr realistisches Bild davon machen.
Das Bild zeigt das Reichstagsgebäude in Berlin, umgeben von einer grünen Wiese. Menschen sitzen und entspannen sich im Vordergrund, während der Himmel blau mit einigen Wolken ist. Die charakteristische Kuppel des Gebäudes ist gut sichtbar. (Text KI generiert)
 
 
 
 
 
 
Moria darf sich nicht wiederholen
Ein orangefarbener Gegenstand liegt zwischen großen Steinen am Ufer. Im Hintergrund ist das Meer zu sehen, mit sanften Wellen und einem klaren Himmel. Der Boden ist mit kleinen Holzstücken und Pflanzenresten bedeckt. (Text KI generiert)
 
Drei Personen stehen in einem hellen Raum mit großen Fenstern. Sie lächeln und posieren freundlich. Im Hintergrund sind zwei Wandtafeln sichtbar. Der Raum hat einen modernen, einladenden Charakter. (Text KI generiert)
In einer einfachen Unterkunft bereiten zwei Personen Brot vor. Eine Person sitzt auf dem Boden, während die andere mit einem Kochgerät arbeitet. Im Vordergrund liegt ein Korb mit frisch gebackenem Brot. Die Wände der Unterkunft bestehen aus Planen und Stoffen. (Text KI generiert)
 
 
Ein Thema, dass uns nicht loslässt, ist die Situation der Flüchtlinge. In aller Munde ist Moria auf Lesbos. Auch die Evangelische Allianz in Deutschland wurde um Stellungnahme gebeten. Zumal ich im Januar gemeinsam mit Herbert Putz das Lager besucht hatte. Andrea Wegener (Gain/Eurorelief) besuchte uns letzte Woche im Büro zum kurzen Austausch, bevor sie der CDU Fraktion im Bundestag von der aktuellen Situation berichtete. Das war sehr bereichernd. 

Nach dem Brand habe ich mich in einem Pro und Contra in idea-Spektrum für die Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland ausgesprochen (den Gegenpart hatte der von mir sehr geschätzte Alexander Krauß, CDU). Kurz danach haben wir den Aufruf „Moria darf sich nicht wiederholen“ unterschrieben, gemeinsam mit der EKD, World Vision, Bundestagsabgeordneten der CDU, SPD und Grünen, Kommunalpolitikern und anderen NGOs. 

Selten habe ich so viel Zustimmung und Kritik gleichzeitig bekommen. Natürlich kann Deutschland alleine die Probleme der Welt nicht lösen. Als Evangelische Allianz haben wir uns in den vergangenen Jahren differenziert zur Flüchtlingspolitik geäußert. Doch wenn Menschen in einem Slum hausen müssen oder obdachlos werden, dann berühren mich diese Worte von Jesus:
„Ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.“ (Matthäus 25, 25-26)
 
 
 
 
 
Balkanroute nicht aus dem Blick verlieren
Eine Zeltinnensicht zeigt mehrere Personen, darunter eine schlafende Person auf einer Decke und eine sitzende Person, die einen Schal trägt. Die Umgebung ist grün und natürlich, mit Gras und Bäumen im Hintergrund. (Text KI generiert)
 
Ein junger Mann hält einen bunten Sack, während ein anderer Mann ihm hilft, ihn aus einem Lieferwagen zu nehmen. Beide tragen Masken. Im Hintergrund sind Bäume und ein weiteres Fahrzeug sichtbar. (Text KI generiert)
Sechs Personen stehen lächelnd vor einem roten Auto, das auf einer unbefestigten Straße geparkt ist. Alle tragen Masken und halten Tüten in den Händen. Im Hintergrund sind grüne Wiesen und ein Strommast sichtbar. (Text KI generiert)
 
 
Letzte Woche erreichte uns diese Nachricht von Johannes Neudeck (Hilfe Konkret e.V.), der sich seit Jahren mit seinem Team um Geflüchtete im Balkan kümmert:

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freunde, 
seit über fünf Jahren gibt es die „sogenannte Balkanroute“. Wir helfen seit Beginn dieser Krise, auch in diesem Winter braucht es weiter Hilfe dringend Hilfe, über 10.000 Menschen sind der Region unterwegs, oft unter schwierigsten Bedingungen. Siehe Presse anbei. Ebenso einige Fotos aus Bihac und Sarejevo, wo wir in den letzten Wochen erneut geholfen haben. Danke für alle Fürbitte und Mithilfe, jeder Euro hilft. Vielleicht können Sie auch eine Kollekte für dieses Projekt sammeln bzw. diese Info weiterleiten. 

Herzliche Grüße 
Ihr/Euer Johannes Neudeck

Aus der Presse:

 
 
 
 
 
Reisedienste: Mut Konferenz 2020 und mehr
Ein Mann steht an einem Rednerpult und spricht. Im Hintergrund sind vier Kunstwerke an der Wand zu sehen. Auf einem Tisch vor ihm stehen Getränke und Snacks. Die Atmosphäre wirkt informell und einladend. (Text KI generiert)
 
Ein Redner steht auf einer Bühne vor einem Publikum. Im Hintergrund hängt ein Banner mit der Aufschrift "MUT 2020". Die Bühne ist mit bunten Lichtern beleuchtet, und auf dem Podium steht ein Holzpult mit Blumen. Das Publikum sitzt in roten Stühlen und hört aufmerksam zu. (Text KI generiert)
Drei Bilder in einem: Links sind alte Wagenräder und eine Holzwand zu sehen. In der Mitte steht ein Mann mit Mikrofon an einem Tisch. Rechts sitzt eine Gruppe von Menschen auf Bänken in einem rustikalen Raum. (Text KI generiert)
 
 
Wenn Gott Geschichte schreibt - dann gibt es viel davon zu erzählen.
So war das etwa auf der Konferenz „Mut 2020“ auf dem Schönblick, die ihrem Namen alle Ehre gemacht hat. Christen aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen haben beeindruckende Referate gehalten und Zeugnisse geteilt. Mein Part war das Thema „Christ und Politik“.

Das Online Portal Jesus.ch schrieb dazu:
"...Uwe Heimowski, Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz der Bundesregierung, ermutigte die Kongressteilnehmer zu politischem Engagement. Sie müssten dabei allerdings in Kauf nehmen, dass sich die Mehrheit nicht nach der christlichen Minderheit richte. Sie sollten auf der Suche nach Mehrheiten ihre Argumente auch für Menschen ohne Bibelkenntnisse nachvollziehbar darstellen."


Sehr dankbar bin ich, dass Vorträge und Predigten in den vergangenen Wochen wieder möglich geworden sind, nachdem im Frühjahr und Sommer doch etliche Termine abgesagt wurden. 
Gerne habe ich ein Grußwort zum 20jährigen Jubiläum des Wächterruf beigetragen: Das Gebetsparadox.
Und ein ganz besonderes Ambiente bot der Männerabend in der Scheune in Pfullingen (s. Bild oben). 
 
 
 
 
 
Frauen in Zwangsprostitution
Eine Person hält ein großes Plakat mit dem Zitat: "In Zukunft sind die Mädels nichts als eine Ware." - Deutscher Freier. Im Hintergrund sind weitere Personen mit ähnlichen Plakaten zu sehen, alle tragen Masken. (Text KI generiert)
 
Rote High Heels stehen auf einem gepflasterten Boden, mit einem klaren blauen Himmel im Hintergrund. Weitere rote Schuhe sind in der Ferne sichtbar. Die Szene vermittelt einen modernen, urbanen Eindruck. (Text KI generiert)
Zwei Personen stehen vor Plakaten mit dem Schriftzug "SCHATTENDASEIN" und "FÜR KINDER KEIN SPIEL". Die Frau trägt ein schwarzes Kleid und eine orange Jacke, der Mann ist in einem blauen Blazer gekleidet. Im Hintergrund ist ein modernes Gebäude und Wasser zu sehen. (Text KI generiert)
 
 
Wir hoffen und beten, dass Gott in einem weiteren Bereich Geschichte schreibt und die Zwangslage von Frauen in Prostitution beendet. Am 18.09. startete hier in Berlin die Kampagne „Schattendasein“ mit einer Veranstaltung am Reichstagsgebäude. Wir wollen für die Situation sensibilisieren. Ungefähr 9 von 10 Frauen in der Prostitution sind nach Schätzungen nicht freiwillig in diesem Beruf. Viele sind Opfer von Menschenhandel. 

Ein wichtiges politisches Signal ist der überfraktionelle Parlamentskreis Prostitution. Herzliche Einladung auch noch einmal zur Konferenz „Gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung“ vom 8.-11. November auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd.
 
 
 
 
 
Unser Praktikant berichtet
 
Seit Anfang September unterstützt uns Tobias Hauber (Mühlheim an der Ruhr) als Praktikant im Berliner Büro. Er berichtet von seinen Erfahrungen:

Den eigenen Arbeitsplatz so nahe am Zentrum der deutschen Demokratie- dem Bundestag- zu haben, ist an sich schon eine tolle Sache. Durch die Arbeit hier mit in die politischen Prozesse genommen zu werden, die die Allianz begleitet, ist für mich als Student der Politikwissenschaft natürlich nochmal spannender. Ich bekomme hier Einblicke in Arbeitskreise des Bundestages, in denen die Allianz vertreten ist oder darf Grußworte für Veranstaltungen formulieren, bei denen die Allianz eingeladen ist. Ich bekomme hautnah mit, wie eine Kampagne von Gemeinsam gegen Menschenhandel startet und wie das begleitet wird. Ich darf Artikel korrigieren oder inhaltlich vorbereiten und für Vorträge Informationen recherchieren, um daraus Power-Points zu gestalten. 
In all dieser inhaltlichen Arbeit bekomme ich einen Eindruck darüber, wie schwer es ist, biblisch fundierte und auf Jesus hinweisende politische Meinungen zu vertreten, und dabei die parteipolitische Neutralität zu wahren. Diese Neutralität und die damit verbundene Gesprächsbereitschaft mit allen Fraktionen im Bundestag ist zentraler Bestandteil der Arbeit hier in Berlin. Das gelingt nur durch klare thematische Differenzierung der eigenen Standpunkte.

Natürlich muss neben aller inhaltlicher Arbeit auch das Büro hin und wieder auf Vordermann gebracht werden, auch hier unterstütze ich Uwe und Kersten gerne und kann so -hoffentlich- für Entlastung sorgen. Auch wenn wegen der nach wie vor präsenten Corona-Pandemie deutlich weniger Präsenztermine möglich sind, als das normalerweise der Fall wäre, bekomme ich durch die Zusammenarbeit mit Uwe und Kersten hautnah mit, was es bedeutet, politische Lobbyarbeit für das Reich Gottes zu betreiben. Das ist für mich als politikinteressierten Christen natürlich mehr als spannend.

Liebe Grüße,
Euer Tobias Hauber
 
 

 
 
 
 
Zum weiterlesen...
 
Uns beschäftigen viele unterschiedliche Themen und es fehlt oft der Platz, ausführlich über alles zu schreiben. Hier eine Sammlung weiterer Beiträge aus den vergangenen Monaten:

Handreichung: Konversionstherapie
Radiobeitrag zur Debattenkultur: Keine Demokratie ohne Konflikte
 
 

 
 
 
 
 
 
Wenn Sie die Arbeit der Evangelischen Allianz in Deutschland (EAD) unterstützen möchten,
freuen wir uns über eine Spende und sagen: Dankeschön.

Sonderkonto für die Arbeit in Berlin:
Bank: Volksbank Mittelhessen
IBAN: DE75 5139 0000 0019 8069 01
BIC: VBMHDE5F

Jetzt online spenden

Zur Website des Arbeitskreis Politik

Um diese Adresse vom Bezug dieses Newsletters abzumelden, klicken Sie bitte hier .
 
 
Bleiben Sie auf dem Laufenden!   Datenschutz   Impressum   Kontakt zur EAD