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politik.ead.de
 
 
Newsletter des Politikbeauftragten
 
28. August 2026
 
 
 
 
„Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.“
 
(Johannes 14,27)
 
 
Ein blühendes Feld mit vielen pinken und weißen Gänseblümchen. Die Blumen sind in verschiedenen Positionen angeordnet und umgeben von grünem Laub. (Text KI generiert)
 
 
 
 
 
Liebe Freunde und Geschwister,
 
die Osterglocken klingen noch in unseren Ohren, die Osterpredigt über Jesus, den Friedefürst, hallen in uns nach, leuchtende Kinderaugen auf der Suche nach Oster-Schokolade steigen vor unserem inneren Auge auf; und schon werden wir unsanft in die „Realität“ zurückgeholt: Kriege, die drohen sich auszuweiten (Irans massiver Luftangriff auf Israel, endloses Leid in der Ukraine, sich zuspitzende Lage im Kongo, um nur einige Konfliktherde zu nennen). Dazu kommen gesellschaftliche Entwicklungen, deren Konsequenzen niemand wirklich einschätzen kann (Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes, Debatte über Abtreibung, nach Veröffentlichung des neuen Berichts über Abtreibungsregelungen), komplizierte zwischenmenschliche Beziehungen, … 

Ist das Oster-Idyll nur vorgegaukelt? Weltflucht? Eine wunderschöne Insel, auf der wir Urlaub machen können und dann wieder zurück ins Leben müssen? 

Jesus Christus ist derjenige, der von Jesaja als Friedefürst angekündigt wurde. Und doch herrschte damals alles andere als Frieden, als Jesus den bezeichnenden Satz zu seinen Jüngern sagte, dass er ihnen seinen Frieden geben würde. Er sagte dies in Vorbereitung auf den größten Schock, den die Jünger in ihrem gesamten Leben erleben würden: Der lang ersehnte Messias stirbt einen schändlichen und endgültigen Tod am Kreuz. Wie um alles in der Welt soll Frieden in dem Ganzen möglich sein? 

Die Antwort liegt in Jesu Lehre, aufgebaut auf und getragen von den Offenbarungen und Prophetien über Gottes Plan und Charakter des Alten Testaments. Jesu Friedensreich ist größer und tiefer als ein irdisches und materielles Reich. Er bringt Frieden in die Herzen. Einen Frieden, der die Macht hat, jedem Sturm zu trotzen, denn er ist auf die eine Hoffnung ausgerichtet: Gott ist treu in seiner Güte und Souveränität. Wer auf Gott vertraut, dem mangelt es an nichts, der kann nicht beschämt oder vernichtet werden. Gott hat seine Treue an uns Menschen über die Jahrtausende hinweg erwiesen. 

Ein dankbares Herz kann nicht gleichzeitig dauerhaft furchtsam sein. Um Jesu Aufforderung, uns nicht zu fürchten, nachzukommen, können wir uns aktiv an all die Gnadenerweise Gottes an uns erinnern und ihm dafür danken, während wir weiterhin aufmerksam auf seine Stimme hören, um Licht in der Dunkelheit und Salz in der Suppe zu sein.

Es grüßen euch  

Frank Heinrich  
mit Dorothea Kirschner, Norina Welteke und Tobias Hofsommer 
 
 
 
 
 
 
 
Frühjahrsempfang mit Tearfund Deutschland e.V.
 
Am 10. April 2024 luden wir erneut gemeinsam mit Tearfund Deutschland e.V. zu unserem Frühjahrsempfang ein, dieses Jahr zum Thema: “Practice what you preach. Kirchen als weltweite Orte der Veränderung”. Es war ein wunderbarer Abend mit mehr als 120 Gästen. Vertreter aus dem Bundestag, den Ministerien, verschiedener NGOs, viele Freunde und Pressevertreter verfolgten die Redebeiträge und tauschten sich anschließend im geselligen Teil miteinander aus.

Unser Hauptredner Desiré Majambere gab einen Einblick in die Arbeit von Kirchen in Burundi, um Armut zu überwinden. Im Anschluss haben wir in einer Gesprächsrunde das Gehörte im deutschen Kontext vertieft. Vielen Dank an alle Mitwirkenden und Gäste, die gekommen sind. Es war uns eine Freude, euch zu sehen und uns mit euch auszutauschen.

Übrigens: Desiré Majambere verglich das Potential der Kirche mit dem eines schlafenden Elefanten. Wir glauben, das gilt auch für die Kirchen in Deutschland. Wir können viel mehr tun, um die Welt um uns herum zu verändern, wenn wir uns unseres Potentials bewusst werden.


 
 
 
 
 
 
Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes
 
Im Anschluss an die 2. und 3. Lesung des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes (SG) im Bundestag am 12. April 2024 wurde ein Gesetz beschlossen, das es Trans-, Inter- und nicht-binären Menschen erleichtern soll, ihren Geschlechtseintrag im Personenstandsregister zu ändern. Der Gesetzgeber ist damit der Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts nachgekommen, das als verfassungswidrig deklarierte Transsexuellengesetz (TSG) abzulösen. Auch die Regierungskoalition hat so ihr Versprechen eingehalten, das sie zu Beginn der laufenden Wahlperiode gegeben hat. Gleichzeitig verfolgen viele Bürgerinnen und Bürger mit Beklemmung diesen gesellschaftlichen Prozess, der fundamentale Werte unseres Zusammenlebens neu definiert. Wir als politisches Büro der EAD erkennen an, dass das Anliegen zur Veränderung des TSG insbesondere mit Hinblick auf die Würde jedes Einzelnen legitim ist. Jedoch befürchten wir, dass das nun verabschiedete SG neue Unsicherheiten und auch Missbrauchsmöglichkeiten beinhaltet, derer sich der Gesetzgeber in Zukunft annehmen muss. 
 
Im vergangenen Jahr haben wir in einem unserer Newsletter bereits einige informative Quellen zum Thema Trans und Selbstbestimmung der Identität nebeneinander gestellt, die wir hier erneut verlinken. In einem der Dokumente haben wir angekündigt, dass wir eine umfassende Handreichung erarbeiten werden, sobald die gesetzliche Lage geklärt wurde. Diesen Prozess werden wir nun beginnen. Eine solche Handreichung kann lediglich Gedankenanstöße und Hinweise bieten, ersetzt jedoch in keinem Fall die eigene theologische und praktische Arbeit der Gemeinden und Werke. Es wird auch in der christlichen Welt immer unterschiedliche Perspektiven mit Blick auf die sexuelle Identität geben. Deswegen bleibt es unser aller Aufgabe, über das Thema den Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren, uns in respektvollen und nüchternen Debatten zu üben und weiterhin auf Gottes Leitung und Weisheit zu vertrauen. 
 
„An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“ (Joh 13,35)
 
Hier findet ihr die Links:
> Orientierungshilfe zur (Trans)Genderdebatte von der SMD und der Evangelischen Allianz
>  Biblisch-theologische Anmerkungen "In die größere Ganzheit finden" von Bischof Stefan Oster aus Passau
 
 

 
 
 
 
Abtreibungsdebatte
Aktuelle Entwicklungen und Ressourcen
 
Am 15. April 2024 hat die von der Regierung eingesetzte Expertenkommission zur "reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin" ihre Ergebnisse zu den beiden Fragen einer Lockerung des Abtreibungsrechts und einer Legalisierung von altruistischer Leihmutterschaft präsentiert. (Der Artikel von Phoenix verlinkt das komplette Video der Veranstaltung.)

Frank Heinrich hat in der letzten IDEA-Ausgabe ein ausführliches Interview gegeben und auch dazu Stellung bezogen. Zitat: "Der Status quo – einschließlich der Regelung von Abtreibungen im Strafrecht – war ein kompliziert ausgehandelter Kompromiss. Wir, die Evangelische Allianz in Deutschland, halten eine Öffnung für falsch. Es ist vermessen, dies voranzutreiben und es dann u.a. damit zu begründen, dass eine straffreie Abtreibung bis zur 22. Woche international anerkannt sei. Das ist kein politisches Argument. Die Frage ist, ob es richtig oder falsch ist – und nicht, was machen die anderen. Hinzu kommt: Die Expertenkommission halten nicht nur wir für sehr einseitig besetzt."

Das Pro-Medienmagazin hat die beiden Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier (SPD) und Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) zum Streitgespräch eingeladen. Beide vertreten eine gegensätzliche Meinung bezüglich einer Änderung des Abtreibungsrechts. Das Gespräch ist wirklich aufschlussreich und erfrischend respektvoll – 48 Minuten Podcast, die sich wirklich lohnen, für alle, die die Argumente beider Seiten kennenlernen möchten. Im Artikel ist die Podcast-Episode auf allen gängigen Plattformen verlinkt und kann auch direkt dort angehört werden.

Ebenfalls empfehlenswert ist das Interview von Cicero mit Katharina von Falkenhayn (Vorsitzende von donum vitae Berlin-Brandenburg e.V.) – hier wird über die Abwägung von Recht der Frau und Recht des Embryos gesprochen. Zitat: "Das Selbstbestimmungsrecht der Frau wird nicht gestärkt, wenn wir als Gesellschaft dem Embryo sein Menschsein und seine Menschenwürde absprechen." (Auf der Website von Donum Vitae kostenfrei zu lesen.)

Gerne verweisen wir auch auf die aktuelle Stellungnahme zu §218 der PROVITA-Stiftung - die sich mit uns das Berliner Büro teilt.

 
 
 
 
 
 
30 Jahre Genozid in Ruanda
 
Am 7. April 2024 fand der Gedenktag zum Völkermord an den Tutsi in Ruanda statt, der nun 30 Jahre her ist. Ein Freund von uns, Wolfgang Reinhard, forscht zu diesem Thema und macht weiterhin auf dieses wichtige Thema aufmerksam. Ein kurzer Artikel von ihm wurde auf Idea veröffentlicht. Seine Frau ist eine Überlebende aus Ruanda und berichtet aus ihrem eigenen Erleben (ERF-Sendung von 2014 mit ihrem Lebenszeugnis). Wir laden euch ein, euch zum Anlass des Gedenkjahres mit dem Thema zu beschäftigen.
 
 
 
 
 
 
 
Aus dem Bundestag
 
Empfang für Nicht-Regierungsorganisationen der AG Menschenrechte/Humanitäre Hilfe
Engagement für unsere Gesellschaft und in der humanitären Hilfe wird auch im Bundestag wertgeschätzt. So waren Frank und Dorothea bei einem offiziellen Dankes-Empfang für Nicht-Regierungsorganisationen geladen. Ein schöner Abend des Netzwerkens, bei dem wir viele bekannte Gesichter sahen und auch zu unseren aktuellen Themen neue Verbindungen knüpfen konnten. Die Fotoausstellung „Rwandan Daughters“ von ORA Kinderhilfe e.V. rundete den Abend ab.

Stephanuskreis
Zum wiederholten Mal waren wir eingeladen, als Gäste beim Stephanuskreis teilzunehmen. Dieser ist der Kreis der CDU/CSU-Fraktion zum Thema Christenverfolgung und Religionsfreiheit. Bei der letzten Sitzung wurden der ökumenische Bericht der evangelischen und katholischen Kirche, sowie der Bericht von OpenDoors vorgestellt und diskutiert.

Anhörung im Bundestag zur Lage der Religionsfreiheit
Im November 2023 wurde der aktuelle Bericht zur Lage der weltweiten Religions- und Weltanschauungsfreiheit vorgestellt, der alle zwei Jahre vom Beauftragten der Bundesregierung für weltweite Religions- und Weltanschauungsfreiheit (momentan in Person von Frank Schwabe (SPD)) herausgegeben wird. Am 24. April 2024 folgte die öffentliche Anhörung, an der Dorothea Kirschner und Tobias Hofsommer teilgenommen haben. Bei einer solchen öffentlichen Anhörung darf jede Fraktion Experten zu diesem Thema einladen, die anschließend von den Abgeordneten zu ihrer Meinung zu dem Bericht befragt werden. Ein uns gut bekannter Experte war Thomas Schirrmacher, außerdem konnte Heiner Bielefeldt argumentativ überzeugen. 

Uns wurde deutlich, dass wir Christen beim Thema Religionsfreiheit sehr schnell auf Christenverfolgung zu sprechen kommen. Darum geht es in dem Bericht aber nicht in erster Linie, sondern ein besonderer Fokus wurde auf indigene Völkern gelegt. Warum ist das dennoch ein gutes Zeichen? Es zeigt, dass das Recht auf Religionsfreiheit (wie auch das Negativ-Recht, die Freiheit zu haben, an nichts glauben zu müssen) von unserer Regierung Beachtung findet. Und wenn in einem Land generell Religionsfreiheit herrscht, ist den Christen ebenfalls geholfen. Deshalb lohnt sich der politische Einsatz für Religionsfreiheit im Gegensatz zum Einsatz ausschließlich gegen Christenverfolgung; auch hier in Deutschland. Das hat uns als Evangelische Allianz ermutigt.
 
 
 
Drei Personen stehen in einem modernen Raum mit Sitzplätzen im Hintergrund. Sie lächeln in die Kamera. Die Frau trägt ein schwarzes Outfit, der Mann in der Mitte ein schwarzes Jackett mit weißem Hemd, und der dritte Mann trägt ebenfalls ein dunkles Outfit mit Brille. (Text KI generiert)
 
 
 
 
 
 
Thematische Veranstaltungen in Deutschland und Europa
 
CVJM-Klimatagung
Die Ge-Na-Studie (Gerechtigkeits- und Nachhaltigkeits-Studie) der CVJM-Hochschule hat untersucht, wie Christen über soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit denken. Auf dem Fachtag zur Präsentation der Studienergebnisse war Frank Heinrich Teil der abschließenden Paneldiskussion. Hier sind alle wichtigen Informationen zur Studie zu finden.

ERLF-Tagung in Albanien
Einmal pro Jahr treffen sich politisch nahestehende Organisationen, Juristen und Menschenrechtsverteidiger aus den Evangelischen Allianzen Europas. Dieses Jahr kamen wir in Albanien, nicht weiter entfernt von der Hauptstadt, zusammen und tauschten uns über Rede- und Religionsfreiheit aus und was es heißt, im Beruf den Glauben zu bekennen.

Kongress "Gegen Menschenhandel"
Nach erfolgreicher Durchführung des ersten Kongresses "Gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung" im Christlichen Zentrum Schönblick letztes Jahr, fand er dieses Jahr vom 21. bis zum 24. April erneut statt. Das Angebot wurde mit 375 Teilnehmern rege wahrgenommen und wir konnten sowohl Europa-, Bundestags- und Landtagsabgeordnete als auch insgesamt 46 in diesem Bereich aktive Vereine einbeziehen, um alle Ebenen von Zivilgesellschaft abzubilden. Offensichtlich stößt das Thema auf großes Interesse in Politik und Gesellschaft, wofür wir sehr dankbar sind. Wir sind in die Tiefe gegangen, um herauszufinden was im Kampf gegen Menschenhandel in Deutschland am meisten helfen könnte. Frank durfte beim Abschlussgottesdienst predigen. Auf der Website des Arbeitskreises Religionsfreiheit ist ein Artikel über den Kongress veröffentlicht.

 
 
 
 
 
 
 
Gesellschaftspolitische Begegnungen
 
In Neumarkt und Löbau
"Verantwortung leben – vor Gott und für Menschen", so hieß der gesellschaftspolitische Abend in Neumarkt (Franken), zu dem Frank Heinrich von der Stadt-Gemeinde eingeladen wurde. In Löbau (Sachsen) stellte er auf Einladung der Kirchengemeinde sein neues Buch "Ich hatte mir vorgenommen, Mensch zu bleiben" über die Abenteuer als Christ in der Politik vor. Bei beiden Veranstaltungen kam er mit den rund 120 interessierten Besuchern über die Evangelische Allianz im Allgemeinen und unsere politische Tätigkeit ins Gespräch. Vielen Dank an die Ortsallianz in Löbau und die Stadt Neumarkt für die jeweilige Organisation und an alle Interessierten, die an den Abenden teilgenommen haben.
Generell steht Frank Heinrich gerne für ähnliche Veranstaltungen auch in Eurer Ortsallianz zur Verfügung. Wendet Euch bei Interesse einfach an Buero.Berlin@ead.de.

Beim Jubiläum der Baptisten in Marl
Anlässlich des 110. Jubiläums der Baptistengemeinde in Marl (Nordrhein-Westfalen) wurde Frank Heinrich, zusammen mit Kira Geiss, der amtierenden Miss Germany, sowie dem lokalen Bürgermeister Werner Arndt zu einer Talk-Runde eingeladen. Die Feier war sehr lebendig und gefüllt mit Menschen, die der Gemeinde ein tolles Zeugnis ausgestellt haben. Es ist bewegend zu sehen, wie lebendig Allianz vor Ort auftritt.

Auf dem Gebetsfrühstück bei der Münchner Sicherheitskonferenz
Bei der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz (16. bis 18. Februar 2024) fand zu ersten Mal ein Gebetsfrühstück statt, auf dem Frank Heinrich um einen Redebeitrag gebeten wurde. Sonntagmorgen haben sich aus den verschiedensten Bereichen der Veranstaltung Gläubige zum Beten zusammengefunden. Unter ihnen Politiker, Botschafter, Vertreter von Sicherheitsorganen sowie der bayrische Innenminister Herrmann.

 
 
 
 
 
 
SPRING 2024
 
Das Gemeindeferienfestival (1. bis 6. April 2024) hat dieses Jahr viel Regen, aber auch viel Segen erlebt. Mit über 3000 Besuchern war das Festival gut besucht. Auch die von Frank Heinrich angebotenen Seminare wurden rege wahrgenommen. Bei diesen ging es um Themen wie Menschenhandel oder um die Frage, wie wir Christen in die Politik hineinwirken können. Wir werden auch kommendes Jahr natürlich wieder mit am Start sein. Gerne schon einmal vormerken fürs nächste Jahr: 21.-26. April 2025, die Anmeldung ist bereits möglich. Wir freuen uns euch dort wiederzusehen.

(Auf dem Bild v.l.n.r.: Frank Heinrich, Hermann Gröhe (CDU), Dr. Ana Hoffmeister)
 
 

 
 
 
 
Neuer Mitarbeiter: Tobias Hofsommer
 
Hi! Ich bin Tobi, der Neue im Berliner Büro. Streng genommen nicht ganz neu: 2022 war ich schonmal hier. Damals habe ich ein kurzes Praktikum gemacht, im Rahmen meiner theologischen Ausbildung in Wiedenest. Heute bleibe ich für etwas länger.

Frank hat mich liebevoll “unser Puzzleteil” genannt, als er gefragt wurde, welche Rolle ich denn einnehmen würde. Und das stimmt. Bis ich im September mit meinem Master starte, werde ich hier eine Teilzeitstelle haben. Das Ziel soll sein, dass wir danach besser wissen, wo das Berlin-Büro Ergänzung braucht. Ist es in der Öffentlichkeitsarbeit? In der theologischen Recherche? In der Repräsentanz auf politischer Bühne? Im Erledigen von Bürotätigkeiten?
Wir werden puzzeln und sind gespannt, was dabei rauskommt.
 
 

 
 
 
 
Einladung zur EAD-eigenen Schreibwerkstatt zum Thema "Frieden"
Schreiben gegen die Ohnmacht und für das Miteinander
 
Frieden – ein gefühlt hohles Wort, wenn wir um uns blicken. Wo ist der Frieden in dieser Welt? Konflikte brechen auf, dauern an, fordern unzählige Menschenleben. Wo ist Frieden in diesem Land? Politiker streiten unablässig, werden von den Medien bloßgestellt, Unmut wartet an jeder Straßenecke. Wo ist Frieden in meinem Leben? Nachrichten stürmen auf mich ein, meine Worte werden als verletzend wahrgenommen, meine Identität wird infrage gestellt. Wie sollen wir mit all dem umgehen, was unseren äußeren und inneren Frieden ins Wanken bringt?

Mit der kreativen Schreibwerkstatt „Frieden – Schreiben gegen die Ohnmacht und für das Miteinander“ bietet die Evangelische Allianz in Deutschland in Zusammenarbeit mit der Schreibpädagogin Amelie Rick die Möglichkeit, sich schreibend und ganz individuell mit dem Frieden auseinanderzusetzen und miteinander und mit Gott ins Gespräch zu gehen. Gemeinsam begeben wir uns auf die Suche nach verschiedenen Aspekten des Friedens aus wissenschaftlicher und biblischer Sicht. Durch angeleitete Schreibübungen stellen wir uns die Frage, was Frieden für uns bedeutet und welchen Beitrag wir ganz persönlich leisten können. Dadurch wachsen wir in Einsicht, der Fähigkeit Gedanken zu ordnen und Sprachfähigkeit. Eingeladen sind all diejenigen, deren Herzen sich nach Frieden sehnen und die sich gerne auf das Abenteuer einlassen wollen, sich schriftlich mit sich Selbst und der eigenen Umwelt auseinanderzusetzen. Am Ende der Schreibwerkstatt laden wir zu einem Präsenzabend in Berlin ein, um gemeinsam den entstandenen Schätzen zu lauschen und einen feierlich-friedlichen Abschluss des Kurses zu finden.

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung findet ihr hier. Wir freuen uns auf euch!
 
 

 
 
 
 
Aufbau des Runden Tisches für Pflegefamilien
 
Die Runden Tische der Evangelischen Allianz in Deutschland bringen Verantwortungsträger und Experten zu bestimmten Themen zusammen, um Bedarfe in unterschiedlichen Bereichen unserer Gesellschaft zu identifizieren und diese konkret anzugehen.

Nun entsteht ein Runder Tisch zum Thema Pflegekinder/Pflegefamilien. Es gibt bereits einige Initiatoren, die empfinden, dass wir als Gemeinden und Kinder Gottes in diesem Bereich eine Verantwortung tragen, der wir bisher noch nicht gerecht werden. Wenn das Thema Pflegekinder Euch aktiv bewegt oder Ihr eine geeignete Person kennt, tretet gerne mit uns in Kontakt.
 
 

 
 
 
 
Europawahl
 
Die Europawahl am 9. Juni 2024 wirft bereits ihre Schatten voraus, überall sehen wir schon die Plakate und vermutlich haben auch alle ihre Wahlunterlagen bereits erhalten. Wir möchten an dieser Stelle schon einmal auf das Europawahl-Paket hinweisen: Die Europäische Evangelische Allianz hat hervorragend ausgearbeitet wie und warum wir uns als Christen im Gebet und auch ganz praktisch an dieser wichtigen Wahl beteiligen sollen. Auf Englisch sind diese Ressourcen bereits auf der EEA-Website verfügbar. Wir werden vor der Wahl noch ein Update zur Europawahl rausschicken, mit der deutschen Übersetzung und weiteren Informationen.
 
 
 
 
 
 
 
 
Wenn Sie die Arbeit der Evangelischen Allianz in Deutschland (EAD) unterstützen möchten,
freuen wir uns über eine Spende und sagen: Dankeschön.

Sonderkonto für die Arbeit in Berlin:
Bank: Volksbank Mittelhessen
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