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politik.ead.de
 
 
Newsletter des Politikbeauftragten
 
10. Juli 2026
 
 
 
 
"Die Sanftmütigen widerstehen dem Bösen, ohne selbst böse zu werden." 
 
"Dieser Satz von Augustinus von Hippo (354–430 n. Chr.) beschreibt die Herausforderung auch unserer Zeit sehr treffend. Wir leben in einer Atmosphäre zunehmender Härte. Politische Debatten werden aggressiver, Menschen ziehen sich in ihre Lager zurück. 
Wer differenziert spricht, gilt schnell als schwach. Und wer auf Versöhnung setzt, anderen Menschen Raum und Würde zugesteht, gerät leicht zwischen alle Fronten. Auch christliche Verantwortungsträger spüren diesen Druck. Immer wieder hört man: Jetzt wäre die Zeit, Klartext zu reden und anderen endlich einmal deutlich die Meinung zu sagen. 
Unsere Berufung ist es jedoch, in der Wahrheit zu bleiben und zugleich in der Liebe. Vielleicht müssen wir gerade diese Verbindung neu bei Jesus lernen: wie Kraft ohne Härte aussehen kann und wie trotz allen Widerstands kein Raum für Zynismus oder gar Menschenverachtung entsteht. 
Denn nicht jedes scharfe Wort ist mutig. Nicht jede Lautstärke schafft Klarheit. Und nicht jede Empörung, auch nicht in unserer Kirche, ist Ausdruck geistlicher Leidenschaft. "

(Auszug aus meiner Predigt über “Sanftmut” am 21.06. in der Gemeinde Detmold-Nord. Die vollständige Predigt ist hier abzurufen. 

Es grüßt Sie herzlich

Dr. Johann Matthies
Politischer Beauftragter am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung
 
 
Das Bild zeigt das Reichstagsgebäude in Berlin mit einer großen deutschen Flagge im Vordergrund. Der Himmel ist klar und blau, und die Architektur des Gebäudes ist im klassischen Stil gehalten, mit Säulen und einem markanten Dach.
 
 
 
 
 
Gespräche mit Abgeordneten
 
 
Gerade wenn Debatten sich verschärfen, gewinnt die persönliche Begegnung an Bedeutung. In diesem Sinne war ich besonders dankbar diesen Monat die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit Lamya Kaddor, religionspolitische Sprecherin der Grünen, wahrnehmen zu können. 
Gegenstand unseres Gesprächs war unter anderem die kleine Anfrage der Grünen mit dem Titel „Mögliche Verbindungen zwischen christlichem Fundamentalismus und Rechtsextremismus in Deutschland". In 27 Einzelfragen beziehen sich die Antragsteller unter anderem auf konkrete christliche Organisationen und aber auch Einzelpersonen aus dem öffentlichen Leben. 
So berechtigt das parlamentarische Fragerecht ist, so wichtig ist es zugleich, dass aus diesen Fragen keine pauschale Verdachtskultur gegenüber engagierten Christen erwächst. Wer den Glauben ernst nimmt und sich öffentlich einbringt, ist deshalb noch lange kein Extremist. 
Genau das war der Geist unseres Gesprächs: verbindend und trotzdem klar in der Sache. Ich bin dankbar, dass wir in solchen Situationen die Möglichkeit haben, unsere Haltung und Werte vorzustellen und dabei auf offene Ohren zu treffen. Denn eine Demokratie lebt davon, dass auch weltanschaulich Verschiedene miteinander reden – und nicht nur übereinander.
Weitere Eindrücke unseres Besuchs gibt es hier zu sehen. Die Anfrage der Grünen und die Antwort der Bundesregierung können im Detail hier eingesehen werden. 
 
 

LA, Lamya Kaddor mit JM

 
 
 
 
 
30. Internationale Begegnung Berlin
 
In diesem Jahr fand die IBB (oder auch das internationale Gebetsfrühstück in Deutschland genannt) bereits zum 30. Mal auf Einladung des Gebetsfrühstückskreises im Bundestag statt. Knapp 300 Multiplikatoren und Verantwortungsträger aus Kirche und Politik kamen zusammen um über Frieden, Gerechtigkeit und gelebten Glauben über Grenzen hinweg ins Gespräch zu kommen.
Solche Begegnungen weiten den Blick. Sie erinnern daran, dass die Kirche weltweit ist und dass das, was uns in Christus verbindet, größer ist als das, was uns trennt. Gerade in einer Zeit globaler Krisen ist es ermutigend zu erleben, wie über Sprach- und Ländergrenzen hinweg gemeinsam nach Wegen der Versöhnung gesucht wird.
Der neue Leiter Christoph Waffenschmidt erinnerte uns an drei ganz einfache Spielregeln, die für uns maßgeblich sein sollten: nicht dramatisieren, Humor bewahren und nicht zurückschlagen. Drei kleine Lebensregeln, und doch von großer Tragweite. Denn was hilft es uns, wenn wir für die richtige Sache kämpfen, dies aber in einem falschen Geist tun? Die Haltung, in der wir uns einbringen, ist am Ende ebenso wichtig wie das Anliegen selbst.
Ein besonders eindrückliches Bild von Einheit in der Politik ergab sich auch während der Auftaktveranstaltung im Bundestag, einige Eindrücke davon finden Sie hier.

Eine Pressekonferenz mit mehreren Personen an einem Tisch. Ein Mann steht am Rednerpult und spricht, während die anderen vier Männer ihm zuhören. Im Hintergrund ist ein großes Kunstwerk zu sehen. An der Wand ist ein rotes Banner mit dem Schriftzug "SPD".

© JM, Bernd Rützel MdB, Bodo Ramelow MdB, Steffen Bilger MdB, Darren Miller MS, Thomas Rachel MdB

 
Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Konferenzraum. Ein Mann mit Brille und einem Mikrofon spricht, während andere Zuhörer aufmerksam zuhören. Die Atmosphäre wirkt informell und interaktiv.

© JM; Beitrag auf der Abschlussveranstaltung der IBB

Eine Gruppe von Menschen sitzt an einem Tisch in einem eleganten Restaurant. Einige Personen unterhalten sich, während andere essen. Der Tisch ist mit Geschirr, Gläsern und Blumen dekoriert. Im Hintergrund sind weitere Gäste und eine stilvolle Einrichtung zu sehen.

© JM; mit anderen Gästen des Gebetsfrühstücks

 
 
 
 
 
 
Besuch im Open Doors Hoffnungszentrum
 
Auf Einladung von Open Doors besuchte ich das Hoffnungszentrum in Kelkheim. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Artur Schröter sowie mit Markus Rode über die Lage verfolgter und bedrängter Christen weltweit. 
Auch in dieser Generation leiden Millionen Menschen wegen ihres Glaubens unter Diskriminierung, Gewalt und Verfolgung. Sie brauchen Fürsprache – im Gebet, in der Öffentlichkeit und auch in der Politik. Mich beeindruckt, mit welcher Beharrlichkeit und Hoffnung die Mitarbeitenden von Open Doors an der Seite der verfolgten Kirche stehen. Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht, das uns als Evangelische Allianz besonders am Herzen liegt. Umso dankbarer bin ich für die Zusammenarbeit mit allen, die dieses Anliegen mit uns teilen. 
Unerwartet wurde ich dort auch mit meiner eigenen Geschichte konfrontiert. Auf einem Foto im Museum entdeckte ich Gerhard Hamm. Ich war fünfzehn Jahre alt, als ich nach einer Predigt von ihm in meiner damaligen Gemeinde bewusst in die Nachfolge Jesu trat. 
In den 1980er Jahren war ich selbst mit speziell präparierten Fahrzeugen von “Licht im Osten” (wie sie heute hier im Museum zu sehen sind) in vielen kommunistischen Ländern Osteuropas und auch in China unterwegs, um auf geheimen Wegen Bibeln, christliche Literatur und finanzielle Hilfe zu Gemeinden im Untergrund zu bringen. 
 

Ein Mann steht vor einer Wand mit Informationen zur Geschichte einer Kirche. Er zeigt auf ein Schild mit der Jahreszahl 1977 und erklärt die Bedeutung dieses Jahres für die Kirche und die Gemeinschaft. Im Hintergrund sind historische Fotos zu sehen.

© JM, im Hoffnungszentrum von Open Doors

 
Drei Männer stehen lächelnd zusammen auf einer Terrasse. Sie tragen unterschiedliche Hemden und stehen vor einer grünen Landschaft. Die Atmosphäre wirkt freundlich und entspannt.

© JM, mit Artur Schröter und Markus Rode

Zwei Männer stehen in einem Raum mit Holzboden und einem modernen Wohnmobil im Hintergrund. Sie lächeln und posieren nebeneinander. Der Raum ist mit Bildern an der Wand dekoriert und hat eine gemütliche Atmosphäre.

© JM, mit Artur Schröter

 
 
 
 
 
 
PACC im Berliner Büro – Parlamentarier und Kirchen verbunden
 
Am 10. Juni war die Initiative PACC (Parlamentarians and Churches Connected / Parlamentarier und Kirchen Verbunden) zu Gast in unserem Berliner Büro. Das bewährte Modell aus Dänemark zeigt, wie Kirchen und Parlamentarier in ihren Wahlkreisen in einen direkten Austausch über gesellschaftliche Verantwortung und Zusammenarbeit kommen können.
Unter den Gästen waren unter anderem Norbert Altenkamp, MdB, und der langjährige Unionsfraktionsvorsitzende Volker Kauder, der in einem Beitrag aus der Perspektive eines Abgeordneten über die Zusammenarbeit mit den Kirchen und Gemeinden vor Ort berichtete. Im Rahmen der Veranstaltung kamen wir auch im Deutschen Bundestag mit Abgeordneten ins Gespräch, darunter Axel Knoerig, Alexander Jordan und Johannes Volkmann.
Kirche und Politik sind dazu befähigt und berufen, gemeinsam Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu übernehmen. Was wir vor allem mitnehmen, ist die Bereitschaft auf der Seite der Politik für eine aktive Zusammenarbeit. Mehr Informationen zur Initiative gibt es hier.

Eine Gruppe von Männern sitzt an einem Tisch, während einer von ihnen spricht. Im Hintergrund ist eine Weltkarte zu sehen. Die Männer tragen formelle Kleidung und scheinen an einer Diskussion oder einem Meeting teilzunehmen.

© JM; Konstantin von Abendroth, Norbert Altenkamp, MdB, und Volker Kauder, MdB

 
Eine Gruppe von fünf Personen sitzt an einem Tisch in einem modernen Büro. Sie diskutieren und haben Getränke sowie Unterlagen vor sich. Im Hintergrund sind Fenster mit Blick auf eine Stadtlandschaft.

© LA; Lisa Walter, Leiterin des AK Politik mit anderen Teilnehmenden

Eine Gruppe von zehn Männern steht in einem Raum mit großen Fenstern. Sie tragen formelle Kleidung und lächeln in die Kamera. Auf einem Tisch im Vordergrund liegen einige Dokumente und grüne Ordner.

© JM; mit Veranstaltern und einigen Gästen der "PACC"-Veranstaltung

 
 
 
 
 
 
Johannisempfang der EKD
 
Am 25. Juni lud die EKD-Bevollmächtigte Anne Gidion zum traditionellen Johannisempfang der Evangelischen Kirche in Deutschland in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt. Zu den rund 400 Gästen aus Politik und Kirche gehörte auch eine Delegation von Kirchenleitern aus der Ukraine, die von allen Anwesenden mit dem herzlichsten Applaus begrüßt wurden. In ihrer Ansprache warb die Ratsvorsitzende der EKD, Bischöfin Kirsten Fehrs, für eine „Politik mit Jesus": Sowohl Bergpredigt als auch Grundgesetz gehören zu den Texten, die unsere Demokratie stärken und den Blick auf die Würde jedes Menschen lenken. 
Nachdenklich gemacht hat mich auch das Grußwort von Bundesaußenminister Johann Wadephul, der daran erinnerte, dass sich eine freie Gesellschaft gerade darin zeige, dass Menschen ihren Glauben sichtbar leben dürfen. Solche Impulse nehme ich als Politischer Beauftragter dankbar auf: Sie erinnern daran, dass christlicher Glaube und demokratisches Engagement sich nicht ausschließen, sondern einander stärken. 

Zwei Männer stehen an einer Treppe und unterhalten sich. Der Mann links trägt einen Anzug und hält ein Glas in der Hand. Der Mann rechts trägt ebenfalls einen Anzug und lächelt. Im Hintergrund ist eine Person zu sehen.

© LA; JM mit Außenminister Johann Wadephul

 
Eine Frau in schwarzer Kleidung mit einem Kreuz um den Hals steht an einem Rednerpult und spricht. Im Vordergrund sind die Köpfe von mehreren Personen zu sehen, die ihr zuhören. Der Hintergrund zeigt eine dekorative Wand mit historischen Elementen.

© JM; Begrüßung durch Prälatin Dr. Anne Gidion, Bevollmächtigte des Rates der EKD

Zwei Personen stehen im Freien unter Bäumen und sprechen miteinander. Eine Frau trägt ein grünes Outfit und hält eine Flasche Wasser in der Hand. Der Mann trägt einen blauen Anzug und schaut sie an. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen.

© LA; JM mit Kirsten Kappert-Gonther, MdB

 
 
 
 
 
 
Ausstellungseröffnung "Poster im Bundestag"
 
Bei der Eröffnung der Ausstellung „Poster im Bundestag: Wissenschaftsfreiheit – die Freiheit zu forschen“ im Deutschen Bundestag kamen Studierende, Hochschulvertretende und Abgeordnete zusammen, um über die Bedeutung freier Wissenschaft ins Gespräch zu kommen. Anlass für meine Einladung war die Beteiligung der christlichen LCC International University (www.lcc.lt), bei der ich seit 2004 im Vorstand mitarbeite, an diesem europäischen Projekt.
Mehr als 40 Studierende aus 28 Hochschulen präsentieren dort ihre Forschungsarbeiten zu drängenden Fragen unserer Zeit – von Bildung und Gesundheit über Künstliche Intelligenz bis hin zu Nachhaltigkeit. Eröffnet wurde die Ausstellung von Andrea Lindholz. Schirmherr des Projekts ist Adrian Grasse.
Es ist ermutigend zu sehen, mit wie viel Neugier, Fachlichkeit und Verantwortungsbewusstsein sich junge Menschen in gesellschaftliche Zukunftsfragen einbringen. Gerade in unruhigen Zeiten bleibt die Freiheit von Forschung und Wissenschaft ein hohes Gut, das unseren Schutz und unsere Aufmerksamkeit verdient.
Die Ausstellung ist noch bis zum 17. Juli 2026 zu sehen. Weitere Informationen gibt es hier.

Zwei Männer posieren für ein Selfie in einem modernen Innenraum. Der Mann links trägt ein kariertes Hemd und hat einen ernsten Gesichtsausdruck, während der Mann rechts eine Brille trägt und lächelt. Im Hintergrund sind weitere Personen und große Fenster sichtbar.

© JM; mit Student von "Poster im Bundestag"

 
Ein Programmheft für eine Veranstaltung im Deutschen Bundestag, das Informationen über die Ausstellung und beteiligte Studierende enthält. Auf der Vorderseite sind bunte Symbole zu Themen wie Nachhaltigkeit, Gesundheit, Bildung und digitale Transformation abgebildet.

© JM; Programm der "Poster im Bundestag" Eröffnung

 
 
 
 
 
Vierte Sitzung des Stephanuskreises
 
Auf Einladung von Lars Rohwer MdB, dem Vorsitzenden des Stephanuskreises der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, nahm ich an dessen vierter Sitzung in dieser Wahlperiode teil. Sie stand unter dem Thema „Religionsfreiheit und Populismus". Als Gast sprach Dr. Bernd Hirschberger von der katholischen Kommission Justitia et Pax, Co-Autor des Buches „Religious Freedom and Populism" (2024).
Religions- und Weltanschauungsfreiheit ist ein fundamentales Menschenrecht – und zugleich ein Begriff, der zunehmend von populistischen und rechtsextremen Akteuren aufgegriffen und für eigene Zwecke instrumentalisiert wird. Beispiele aus den USA sind uns allen vor Augen, aber auch in meinem Engagement für die Ukraine begegne ich diesem Problem regelmäßig. Deshalb war ich dankbar, auch in diesem Kreis über die Instrumentalisierung der russisch-orthodoxen Kirche für den Ankriffskrieg auf die Ukraine berichten. 
Die Stephanussitzung fand einen Tag vor meiner nächsten Ukrainereise statt, besonders dankbar bin ich Thomas Rachel, MdB und Norbert Altenkamp, MdB, die mich mit guten Segenswünschen für diese Reise verabschiedeten. 

Eine Gruppe von Personen sitzt an einem großen, runden Tisch in einem Konferenzraum. Im Vordergrund ist ein Mann zu sehen, der spricht. Im Hintergrund sind weitere Teilnehmer, die aufmerksam zuhören. Große Fenster lassen Tageslicht herein.

© LA; JM mit anderen Mitgliedern des Stephanuskreises

 
Zwei Männer stehen in einem modernen Raum und unterhalten sich freundlich. Der Mann links trägt einen Anzug und eine Krawatte, während der Mann rechts ein helles Hemd und einen dunklen Blazer trägt. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen.

© LA; Segenswünsche für die Ukrainereise von Thomas Rachel, MdB

 
 
 
 
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Publikationen
 
 
 
 
 
 
 
Im Gespräch mit Prof. Lazare Rukundwa
 
Am Rande der IBB hatte ich ein bewegendes Gespräch mit Prof. Lazare Sebitereko Rukundwa, einem der Referenten. Der Theologe und Gründer der Eben-Ezer-Universität von Minembwe (UEMI) stammt aus der DR Kongo und setzt sich mit der Inganji Roots Foundation seit Jahren für Bildung, Entwicklung und Versöhnung ein. Von Juni 2023 bis September 2024 war er ohne Gerichtsverfahren inhaftiert und führte selbst hinter Gittern Schulunterricht und Hilfsprojekte fort. Heute lebt er in Burundi, macht auf die Menschenrechtslage seiner Heimat aufmerksam und engagiert sich für bessere Bedingungen in ostafrikanischen Gefängnissen.
In diesem Zusammenhang hat er, in Kooperation mit dem burundischen Justizministerium, eine Studie über den Bedarf in den Gefängnissen und Rehabilitationszentren für Minderjährige erhoben. Der Bericht ist zur Zeit öffentlich noch nicht verfügbar, wir leiten ihn bei Interesse aber gerne auf Anfrage weiter. 
 
 

JM, mit LA, Prof. Lazare Rukundwa und Birgit Bergmann

 
 
 
 
Veranstaltungen
 
 
 
 
 
 
 
130. Allianzkonferenz - Gemeinsam glauben, miteinander handeln.
 
Die 130. Bad Blankenburger Allianzkonferenz in Thüringen findet vom 5. bis 9. August 2026 statt. Sie ist die historisch älteste, regelmäßig stattfindende Bibel- und Glaubenskonferenz für Jung und jung Gebliebene. Sie wurde 1886 von Anna von Weling ins Leben gerufen, die hier auch ein diakonisches Zentrum mit Waisenhaus gründete – und findet ihren geistlichen Ursprung in der Glaubensbasis der Evangelischen Allianz.
Mehr Infos und Anmeldung hier
 
 

 
 
 
 
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