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politik.ead.de
 
 
Newsletter des Politikbeauftragten
 
21. November 2019
 
 
 
 
„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich“ – Lukas 1:37
 
Liebe Freunde,


es sind unruhige Zeiten. Jamaika geplatzt, die GroKo-Abstimmung bei den SPD Mitgliedern läuft. Bekommen wir nach fast einem halben Jahr endlich eine handlungsfähige Regierung? Und wer wird dann am Kabinettstisch sitzen? Man möchte fast meinen, das politische Personal der einen oder anderen Partei führt sich selbst ad absurdum... 

Manchmal kannst du da nur den Kopf schütteln. Die einen spotten, die anderen resignieren, die nächsten wählen Protest. Keines davon ist eine christliche Tugend. Was sollten Christen tun? Den Respekt behalten. 

Und beten. Mehr denn je. Wann, wenn nicht jetzt, sollte uns die politische Lage ins Gebet führen? Und zwar nicht im Sinne des verzweifelten „da hilft nur noch beten“. Sondern in Erwartung, dass Gott der Herr der Geschichte ist. „Lasst uns beten“, habe ich neulich bei einem Vortrag formuliert, „als ob es Gott wirklich gäbe.“ Was meine ich damit? Schauen wir ins Lukasevangelium: Maria, kann nicht verstehen, wie es zugehen soll, dass sie, eine Jungfrau, den verheißenen Retter zur Welt bringen wird. Wie soll man das auch verstehen? Da sagt der Engel zu ihr: „Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ 

Liebe Freunde, der gleiche Gott ist es, den unsere Gebete erreichen. Ihn sollen und wollen wir bestürmen. Und aus seiner Hand nehmen wir die Antwort – und gehen dann gelassen und fröhlich an unser Tagewerk. Wenn es Gott wirklich gibt, dann haben wir allen Grund dazu.


Herzliche Grüße aus Berlin, auch von Kersten Rieder, und Gottes reichen Segen

 
 
 
 
 
Uwe Heimowski

 
 
 
 
 
 
 
Einige aktuelle Gebetsanliegen aus dem politischen Berlin

© test

 
 
  • Beten wir, dass wir bald eine stabile Regierung bekommen. 
  • Beten wir, dass Menschen in unserem Land bereit sind, politische und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, statt sich bitter und kritisch in der Zuschauerrolle einzurichten. Opposition ist keine Aufgabe für die Mehrheit. 
  • Werbeverbot für Abtreibungen (§219a StGB ). Die Debatte hat am 22. Februar begonnen. In der Mediathek des Bundestages kann man sie ansehen. Lohnenswert! Beten wir, dass im Sinne des Lebensschutzes entschieden wird. 
  • Im Koalitionsvertrag ist ein Beauftragter für  Religionsfreiheit vorgesehen. Das hatten wir gemeinsam mit anderen seit längerem gefordert, um auch dem Anliegen der verfolgten Christen eine stärkere Stimme zu geben. Beten wir, dass die richtige Person dafür berufen wird. 
  • Ebenfalls wird es einen Antisemitismusbeauftragten geben. Auch da geht es um die richtige Person, und darum, Judenfeindlichkeit nicht zu akzeptieren
  • Kinderrechte sollen ins Grundgesetz. Beten wir um eine achtsame Ausgestaltung, damit hier nicht die Elternrechte durch den Staat ausgehöhlt werden.
  • Weiterhin bleibt es eine große Not, dass christliche Konvertiten willkürlich abgeschoben werden. Beten wir für unsere Geschwister und für die Entscheider beim BAMF.

 
 
 
 
Parlamentarischer Abend
 
Oft werde ich gefragt, wie der konkrete Alltag eines politischen Beauftragten aussieht. Manchmal ist es ganz schlicht: Viele Gespräche führen und eine Menge Büroarbeit erledigen (bei der mich Kersten Rieder fleissig unterstützt). Und manchmal gibt es auch besondere Veranstaltungen. Im Dezember haben wir zu einem parlamentarischen Abend mit Abgeordneten und Gästen eingeladen. Ekkehart Vetter, der Vorsitzende, und Hartmut Steeb, der Generalsekretär, haben die Geschichte und die Anliegen der Deutschen Evangelischen Allianz vorstellt, Kersten Rieder (mit Björn Oesterlen) den musikalischen Rahmen gestaltet.

 
 

 
 
 
 
Gesprächsabend mit Marie-Luise Dött MdB
 
Am 31. Januar war Marie-Louise Dött unser Gast zu einem Gesprächsabend im Berliner Büro. Die engagierte katholische Unternehmerin hat sehr eindrücklich und sehr persönlich aus ihrem Leben und ihrem politischen Wirken erzählt. Mutmachend, dass es solche Abgeordnete gibt: mit einem festen Wertefundament, mit großem Verantwortungsbewusstsein und einem freundlichen, offenen, menschenzugewandten Wesen.

 
 

 
 
 
 
Allianzgebetswoche 2018
 
Ein Schwerpunkt „im Leben“ der DEA ist die jährliche Allianzgebetswoche. Sie hat mich indiesem Jahr durch ganz Deutschland geführt. Zu Gottesdiensten in Mühlheim und im Hickengrund, zu einem Gebetsfrühstück mit Politikern nach Fritzlar, zum Gebetstag für die Einheit der Christen nach Berlin, zu Unterrichtseinheiten an den Bibelschulen in Kirchberg und Wiedenest, zu Abenden in Bergneustadt, Crailsheim und Puschendorf. Liebe Freunde, es ist eine Freude, zu erleben, wie groß das Interesse am politischen Geschehen in unserem Land ist - und an wie vielen Orten und in wie vielen unterschiedlichen Formaten gebetet wird Ein persönliches Gebetsanliegen in diesem Zusammenhang: Bewahrung auf den Fahrten und immer wieder ein gutes Gespür dafür, die Balance zwischen Familie und Beruf zu wahren.

 
 

 
 
 
 
Dankeschön!
 
Schließen möchte ich mit einem großen Dankeschön. Danke für die Unterstützung unserer Arbeit im vergangenen Jahr. Für Gebete, mutmachende Briefe, Anrufe und Emails. Danke auch für alle finanzielle Zuwendung. Die Arbeit in Berlin wird ja ausschließlich durch projektbezogene Spenden getragen. Danke für die treue Unterstützung und Großzügigkeit. Dieser Newsletter darf gerne auch an Freunde und Bekannte weitergeleitet werden. Eine kurze Nachricht mit Name und Emailadresse, dann nehmen wir Sie auch in den Verteiler auf.

 
 
 
 
 
 
 
 
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